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Lehnsherrshaft de Saint-Marcel ist am Anfang von einer Familie besitzt, die den Namen seines Lehens trägt. Ende des XI. Jahrhunderts ist Heiliger Marcel ein starkes Haus.
Im XIII. Jahrhundert umgeändert, dann im XIV. Jahrhundert ist das Schloß, Eigenschaft(Eigentum) von Talaru, in einem Stil "die italienische Renaissance" dann restauriert, die ihm seine gegenwärtige Gangart gibt. Von außen ist das Schloß ein quadratisches Gebäude, das von zylindrischen Türmen in 3 seiner Winkel und Reste des Bergfriedes an der 4. Winkel geschmissen(flankiert) ist.
Er ist von trocknen Gräben umgestellt, die von einer Zugbrücke überschritten waren, die auf der Eingangstür zuschlägt, die von 1587 datiert ist.
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Der Innenhof ist mit zwei Notierten von einer Galerie die Renaissance italienischen Einatmens umgeben und besitzt einen wunderschönen Brunnen, der mit cariatides dekoriert ist. In den "Niedrigen Saal" eintretend, entdeckt man dann mit Bewunderung die Malereien, die die Türen, die Balken, die embrassures, den Kamin und die Fensterläden selbst einziehen ; Die Stilleben, Körbe von Blumen und von Früchten sind mit einer Sorge des Details(Einzelteil) ausgeführt. Die Holzbauteile der anderen Zimmer sind gleichermaßen gemalt : Das alte(ehemalige) "Kabinett des Herren de Chalmazel", mit einer sehr schönen Dekoration der Fensteröffnung und die "Ausstellung".
Der Besuch endet von der Küche mit einem monumentalen Kamin, einem Ofen in Brot, dem Kesselhaken, dem Drehspieß, einer Kupfersammlung, dem Tisch von Ludwig XIII und dem Gemüsegarten, dann vom Saal der Archive, der die ganze Geschichte dieses schönen Bauwerkes einschließt.
Von Ostern im letzten Sonntag von Oktober geöffnet seiend : Die Sonntage und Feiertage von 14 Uhr bis zu 18 Uhr. Der Montag im Juli und August gleichermaßen geöffnet seiend. Für die Gruppen, täglich auf Begegnung.
Für jede Auskunft kontaktieren Sie mit dem Schloß von Heiligem Marcel oder mit dem Büro Tourismus der Berge von Morgen.
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