"Das Tal von Sallanches ist ein Theater" Monat von August 1825 machte Victor Hugo die Reise mit Lamartine, der seinen jungen Rivalen nahegelegt hatte, ihn in Heilig zu besuchen, wo er wohnte.
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Während der Reise schrieb sich Hugo : "Wir verlassen Sallanches kaum, und schon ich versuche, auf den glänzenden Kämmen der alten Alpen, die Fährten(Spuren) zu entwirren, daß zwei große Eindringlinge von Italien dort nicht gelassen haben".
Es geht darum daß wirklich, es nicht keinesfalls schwer ist, eine tiefe Emotion(Aufregung) zu erleben, wenn man, an einem schönen Vormittag von August, sieht, vor sich dieses riesengroße Bergamphitheater verlaufen, Farbe, der Form, hoher ganz unterschiedlich und Höhe, riesiger, der Reihe nach strahlender und dunkler, grüner und weißer, verschiedener und verworrer massen, mit denen ein riesiger noch schiefer Sonnenstrahl jeden Abstand überschwemmt, und darüber , deren sich der Berg-weiße, wie der Stein des Eides in einem druidique Kreis, fürstlig mit seiner Eistiara und seiner Schneedecke wendet".
Weiter, über das Tal von Arve und von Ebene Sallanches sprechend, schreibt Hugo : "Weißen Häuser und Kirchturm, der wie Zinn poliert ist, zu Fuß eines grünen Hochgebirges, das von breiten Teilen(Zipfeln) von Felsen gekrönt ist".
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